Straight-10

Straight-10

Die Geschichte

Wie immer im Leben braucht es für gute Dinge die gebotene Zeit. Und so war es auch mit unserem ersten Tonarm so eine Sache, die gefühlt einfach kein Ende finden wollte. Denn von den grundsätzlichen Überlegungen bis zum fertigen Produkt ist ein Tonarm dann eben doch eine komplexe Sache…. Es sollte ein erschwingliches und dabei exzellentes Produkt werden, denn es gibt nach unserer Meinung einfach schon viel zu viele sehr teure - und in der Mehrzahl auch exzellente - Tonarme, die weit außerhalb der "Reichweite" der Majorität der Kunden liegt. Bezahlbar sollte er werden und mit der großen Mehrzahl der Abtaster am Markt harmonieren…

Die Idee

…war es, mit einfachen Mitteln eine tadellose Performance zu bieten. Hierfür sind wir ja bekannt und Materialschlachten mit exotischen Bauteilen und Materialien liegen uns ebenfalls fern. Solide, robust, universell - dies war der Antrieb hinter dem Design. Und auch das Auge sollte nicht zu kurz kommen…

Die Umsetzung

zog sich dann doch weit länger als gedacht. Und so dauerte es leider Jahre, anstatt der geplanten wenigen Monate. Herausgekommen ist ein Design, das man als klassisch bezeichnen darf. Kardanische Lagerung, traditionelle und zuverlässige Einstellung der Auflagekraft über das Gegengewicht, elegante Kompensation der Skatingkräfte über einen Hebelmechanismus und - last but not least - eine Möglichkeit zur Einstellung, bzw. Kompensation des Nadel-Azimuths. Was will man mehr?

Der Klang

Ja, welcher Klang? Ein Tonarm sollte eben nicht klinge(l)n und hier ist der Straight-10 ein Paradebeispiel an gebotener Neutralität. Sie hören nichts, ausser der reinen Musik und das ist es, worauf es ankommt. Nicht alleine deshalb hat der Straight-10 den "Best Buy Award" der fidelity für sich vereinnahmt.

Wir sind nicht ohne Grund stolz auf dieses Resultat, spiegelt es doch auch unsere Bemühungen für bestmögliches Klangerleben für bezahlbares Geld wider…